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Nur knapp eine Stunde nach dem Einsatz mit einem brennenden Baum, wurde die Freiw. Feuerwehr St.Andrä-Wördern erneut alarmiert.

Gegen 17:00 meldeten die Bewohner einer Wohnhausanlage am Hadersfelderweg in Wördern starken Benzingeruch in der Wohnung. Durch ein Gebrechen an einem abgestellten Fahrzeug waren etwa 10 Liter Treibstoff ausgeflossen und in einen Lichtschacht gelangt, hinter dem sich die Wohnung befand, wo die Geruchsbelästigung festgestellt worden war. Da der Lichtschacht nicht direkt mit einem Kanalsystem verbunden war, war der Treibstoff in das darunter liegende Schotterbett eingedrungen. Von den Feuerwehrmännern wurde dieser kontaminierte Schotter ausgeräumt und entsorgt. Dies war eine sehr anstrengende Tätigkeit, denn in dem engen Lichtschacht war nur Platz für sehr kleine Feuerwehrleute, die darüber hinaus wegen der starken Benzindämpfe jeweils nach nur wenigen Minuten ausgetauscht werden mussten. Nachdem der gesamte kontaminierten Schotter herausgeschaufelt war, wurde aus Gründen der Sicherheit noch Bioversal und Ölbindemittel aufgebracht. Da im Wohnbereich die Gefahr der Bildung explosiver Gase nicht völlig auszuschließen war, wurden diese Räumlichkeiten mittels Ringlüfter durchgeblasen. Der Einsatz dauerte etwa 90 Minuten. Eingesetzt waren das TLF 2000 und das Kommandofahrzeug, sowie 12 Mann.

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