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***Kurze Nacht für die Mitglieder der Feuerwehr St. Andrä-Wördern***

 

Am 2. November 2021 um 20:30 Uhr wurde die Feuerwehr St. Andrä-Wörder von der Polizei zur Unterstützung bei einer Personensuche alarmiert.

 

Folgende Lage wurde der Feuerwehr dargestellt: Ein Fahrrad mit eingeschaltetem Licht wurde rund 1,5m vom Wurf entfernt in der Donau entdeckt. Zeugenbefragungen der Polizei ergaben, dass mit diesem Fahrrad nur wenige Minuten zuvor noch eine Person auf dem Donautreppelweg unterwegs gewesen sein sollte. Daher musste vom schlimmsten ausgegangen werden. Gemeinsam mit der Exekutive wurde ein Suchbereich definiert, rasch war klar, dass für das Absuchen dieses Bereichs weitere Einsatzkräfte von nöten sind. Desshalb wurde vom Einsatzleiter entschieden die Feuerwehren: Altenberg, Hintersdorf, Hadersfeld, Kirchbach, Muckendorf-Wipfing sowie die Tauchdienstgruppe Ost nachzualarmieren.

 

Es wurde sowohl zu Wasser, an Land und aus der Luft gesucht. Zu Wasser standen zwei Arbeitsboote, ein Feuerwehrrettungsboot, eine Zille als auch die Taucher der Tauchgruppe Ost im Einsatz und suchten den Bereich von Stromkilometer 1952,3 bis zum Kraftwerk Greifenstein ab. An Land wurde eine riesige Menschenkette gebildet und der anliegende Auwald durchkämmt, dabei kamen auch etliche Wärmebildkameras zum Einsatz. Auch aus der Luft gab es Unterstützung, ein Hubschrauber des Innenministeriums, ausgestattet mit einer Wärmebildkamera überflog das Suchgebiet mehrmals.

 

Nach rund 5 Stunden intensiver Suche musste diese leider erfolgslos abgebrochen werden.

 

Noch während der Suche wurde die Feuerwehr St. Andrä-Wördern von der Landeswarnzentrale zu einem Folgeeinsatz gerufen. Der Rettungsdienst benötige die Feuerwehr bei einer Leichenbergung (Die zwei Einsätze stehen NICHT im Zusammenhang). Da zu diesem Zeitpunkt nur noch der Tauchdienst sowie die Boote im Sucheinsatz standen konnte prompt eine Mannschaft entsendet werden. Eine Person stürzte aus Unbekannter Ursache eine Böschung hinab, leider konnte der Rettungsdienst hier nur noch den Tod feststellen. Gemeinsam mit dem Bestattungsunternehmen wurde die leblose Person mittels Schleifkorbtrage geborgen.

 

Unser herzlichstes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen!

 

Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte für die gewohnt gute Zusammenarbeit!

 

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehren: St. Andrä-Wördern, Altenberg, Hintersdorf, Kirchbach, Muckendorf-Wipfing, Tauchdienstgruppe Ost
Rotes Kreuz Tulln
Polizei St. Andrä-Wördern, Königstetten, Wasserpolizei, Hubschrauber des Innenministeriums
Bestattung Dussmann

 

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