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Am 21. Juni 2020 stand auch die Feuerwehr St. Andrä-Wördern nahezu den ganzen Tag im Unwettereinsatz.

 

Begonnen hat der Tag mit einem Stein auf der LB14, dieser hat sich von einem größeren Felsen gelöst. Eine engagierte Privatperson räumte diesen bereits vor unserem Eintreffen auf die Seite und hat die Gefahr damit für andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig gebannt.

 

Weiter ging es mit einer Verklausung im Bereich der Unteren Waldgasse. Mit einigen Schanzwerkzeugen war auch dieses Malör rasch behoben und das Wasser konnte wieder ungehindert abfließen.

 

Gleichzeitig zu diesem Einsatz, kamen noch zwei weitere Einsatzadressen hinzu. Zum einen galt es einen Baum, welcher auf der Hintersdorfer Straße quer über der Fahrbahn lag, zu entfernen. Zum anderen rutschte in der Greifensteiner Straße ein Hang etwas ab. Dabei wurde eine Mauer umgeschmissen. Glücklicherweise entstand kein Personenschaden. Nachdem die Einsatzstelle von den Einsatzkräfte abgesperrt wurde, wurden angrenzende Häuser kontrolliert und auf den Hangrutsch aufmerksam gemacht. Weitere Maßnahmen müssen von einer Fachfirma erledigt werden.

 

Danach gab es erstmal eine kleine Stärkung in Form von Leberkäs Semmeln im Feuerwehrhaus, ehe nach dem Essen, der nächste Hilferuf bei der Feuerwehr einging. In einem Einfamilienhaus drang Wasser in den Keller ein. Mittels einer UWP und dem Nasssauger konnte der Keller rasch ausgepumpt werden. Als Stärkung gabs dann von den Hausbesitzern noch einen Kaffee. DANKE!

 

Kurze Zeit nach dem Einrücken forderte uns ein besorgter Jungunternehmer zur Unterstützung an. Es galt Wasser von einer Zufahrtsstraße sowie von einem Parkplatz im Industriegebiet abzupumpen.

 

Gefolgt war erneut ein Keller in welchem Wasser eindrang, auch hier konnte in kurzer Zeit geholfen werden.

 

Zum Schluss folgte dann der langwierigste Einsatz des Tages. In einer Reihenhaussiedlung stand das Wasser teilweise bis zu 40cm hoch. Erst nachdem der Regen aufgehört hatte, konnten die Einsatzkräfte Wasser in einen nahen Kanal pumpen, da dieser zuvor durch die starken Regenfälle überlastet war. Bis halb 10 Uhr Abends, verblieben einige Kameraden an der Einsatzstelle.

 

Am heutigen Montag, gilt es dann noch einige Reinigungsarbeiten durchzuführen.

 

Eingesetzte Kräfte Feuerwehr St. Andrä-Wördern: 58 Mann

 

Weitere Einsatzkräfte: Gemeinde St. Andrä-Wördern, Polizei St. Andrä-Wördern

 

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