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Am 5. Februar 2018 um 15:38 Uhr wurden wir mittels Sirene, Pager und BlaulichtSMS zu einem Brandeinsatz (B1 – Kaminbrand) in die Friedhofsiedlung gerufen.

 

 

Bereits wenige Minuten nach dem Alarmeingang rückten das Vor-Rüst-Fahrzeug sowie das Tanklöschfahrzeug zur Einsatzadresse aus. Einige Kameraden verblieben im Feuerwehrhaus um gegebenenfalls mit der Teleskopmastbühe nachzurücken.

 

An der Einsatzstelle wurden wir bereits von den Besitzern erwartet, sie teilten uns mit, dass der Rauchfang bereits in der Früh gebrannt habe und der Besitzer den Fang kontrolliert abbrennen lies. Da aufgrund der Hitzentwicklung allerdings bereits Sprünge im Rauchfang sichtbar waren und dieser im oberen Teil noch sehr heiß war, alarmierte er nun die Feuerwehr. Unsere Tätigkeiten beschränkten sich auf Nachkontrollarbeiten wie das Messen der Fangtemperatur sowie das Haus auf eventuell vorhandene erhöhte CO-Werte zu messen.

 

Nachdem festgestellt werden konnte, dass jegliche Gefahren gebannt sind, wurde unsererseits ein Heizverbot ausgestellt und der Besitzer auf einen Rauchfangkehrer verwiesen.

 

Ungefähr 50 Minuten nach der Ausfahrt konnten wir unseren Einsatz beenden und wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 

Gegen 18:45 Uhr führten 3 Kameraden noch eine letzte Nachkontrolle durch, wobei auch hier keine Gefährdung mehr festgestellt werden konnte.

 

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr St. Andrä-Wördern mit VRF, TLF und 10 Mann

   

UWZ  

   

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